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Projekt „PowerMind- empower yourself!”

Das genderspezifische und bildungspolitische Projekt „PowerMind- empower yourself!“ richtet sich an Mädchen und junge Frauen zwischen 16 und 28 Jahren. Ziel des Projektes ist es, einen geschützten Raum für Austausch und Diskussion zu Themen zu schaffen, die für die Teilnehmerinnen relevant sind. Dieser Austausch soll bei den Teilnehmerinnen bei der Entwicklung einer menschenrechtszentrierten, kritisch-reflexiven Haltung beitragen.
Themen, über die diskutiert werden, sind so divers, wie die Interessen, Belange und persönlichen Erlebnisse der Teilnehmerinnen: Sei es der Bedarf über gesellschaftliche Themen und Dynamiken kontrovers zu diskutieren, sich zu den Themen Schule, Ausbildung und Karriereplanung auszutauschen, oder sich in der Gruppe ratsuchend über (erlebten) Rassismus, gesellschaftliche Ausschluss- und Diskriminierungsmechanismen auszutauschen: PowerMind bietet nicht nur einen wertschätzenden und geschützten Raum für diese Form des sensiblen Austauschs, sondern bei Bedarf auch psychosoziale und –pädagogische Beratung, die ausgebildete sozialpädagogische Fachkräfte gewährleisten können.

Ziel ist es, dass die Teilnehmerinnen über den Austausch heraus, eigenständig Handlungsstrategien entwickeln. Im Fokus des Projekts PowerMind steht die Förderung der Selbstbefähigung und Selbstbestimmung der Teilnehmerinnen als mündige Subjekte.

Die Ansätze, die dem Projekt PowerMind zugrunde legen, sind sowohl der Empowerment-Ansatz, als auch der Ansatz der rassismuskritischen politischen Bildungsarbeit.

Vor allem in Zeiten des Erstarkens von menschenfeindlichen und rechtspopulistischen Positionierungen und Handlungen, erweist sich das Projekt PowerMind als eine unabhängige und empowernde Plattform, um sich mit eben diesen Phänomenen und ihren Dynamiken kritisch-reflexiv auseinanderzusetzen und Haltung zeigt.

Wann: Jeden Mittwoch, 17:30- 19:30 Uhr
Wo: Dr. Moroni Stiftung, Schlesienstraße 3 in 53119 Bonn
Projektleiterinnen: Malika Imzouaren, Saloua Mohammed