Dr. Dr. Manuel Marcello Moroni

Gründer der Dr. Moroni Stiftung

Seit 2007 praktiziere ich als Zahnarzt in Neu-Tannenbusch und betreibe mit meinem mittlerweile 37-köpfigen multikulturellem Team ein medizinisches Versorgungszentrum – die größte Zahnarztpraxis in Bonn.

In meiner Praxis erleben mein Team und ich tagtäglich, welche Sorgen und Bedürfnisse die Menschen in Tannenbusch haben. Bei meinen zahnärztlichen Untersuchungen stelle ich besonders bei vielen Kindern und Jugendlichen mit dem ersten Blick in den Mund eine überproportional unzureichende Zahnpflege fest.

Die fehlende Prophylaxe deutet auf soziale, familiäre und finanzielle Missstände hin, die auch in Gesprächen mit den Eltern immer wieder deutlich werden.

Ich habe früh erkannt, welche Potentiale diese Kinder und Jugendliche mitbringen. Ihnen fehlen die Möglichkeiten, sie zu entwickeln und erfolgreich einzusetzen. Durch meine eigene Sozialisation ist mir bewusst, wie wichtig der Zugang zu Bildung ist. Diesen Zugang haben leider nicht alle Jugendlichen gleichermaßen. Mein Abitur habe ich auf der Europaschule in Bornheim absolviert, einer integrativen Schule, wo niemand ausgegrenzt wird. Im Gegenteil, die „Schwächeren“ wurden gefördert. Dies hat mich geprägt und meiner sozialen Verantwortung möchte ich in Zukunft durch die Gründung der Dr. Moroni Stiftung für Integration und Bildung gerecht werden.

Mir ist es wichtig, nicht nur über Probleme zu reden, sondern etwas zu bewegen.

Ramy Azrak

Operativer Leiter, Diplom Sportwissenschaftler, Gewinner der „Goldenen Tanne 2015“

Als „gebürtiger Tannenbuscher“ habe ich eine sehr schöne Kindheit und Jugend in meinem Stadtteil erleben dürfen und meine gesamte Freizeit auf dem Bolzplatz verbracht.

Bereits als Schüler habe ich verschiedene Kindersport Gruppen geleitet und als Sportstudent die bis heute beliebte Mitternachts-Sport-Eventreihe für den Stadtsportbund Bonn ins Leben gerufen.

Früh habe ich – vielleicht auch aufgrund eigener Mobbing-Erfahrungen durch Lehrer – das Bedürfnis empfunden, mich für die Jugend, aber vor allem für die Themen Integration und Partizipation in meinem Stadtteil stark zu machen.

Folgerichtig bekam ich 2012 das Angebot beim Jugendhilfeträger RheinFlanke GmbH in Tannenbusch nachhaltig Jugendsozialarbeit durch Sport zu entwickeln und wurde im Dezember 2015 durch die Bürgerjury des Stadtteils mit der „Goldenen Tanne“ für besonderes Engagement durch unseren Oberbürgermeister geehrt.

Artikel hier lesen

Dieser Zeitpunkt war für mich ein guter Abschluss, um nach einer spannenden neuen Aufgabe zu suchen.

Nach einer interessanten Zeit beim Fachdienst für Integration und Migration im Jahr 2016 beim Caritasverband der Stadt Bonn, wo ich das Projekt „vielfalt. viel wert.“ leiten durfte, habe ich die mir auferlegte Herausforderung angenommen, in „meinem Hood“ die Dr. Moroni Stiftung strategisch auszurichten und zu leiten.

Jeder Mensch hat Potentiale, wir müssen sie nur erkennen und fördern. Der Tannenbusch ist, genauso wie unser Team, multikulturell und diese Diversität erweitert unseren Horizont.

Ich habe Visionen, die mich tagtäglich antreiben. Meine Vision ist es Menschen aus Tannenbusch einen besseren Zugang zu Bildung und mehr gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und bei der positiven Entwicklung des Stadtteils Tannenbusch mitzuwirken.

Ramy Azrak

Operativer Leiter, Diplom Sportwissenschaftler, Gewinner der „Goldenen Tanne 2015“

Als „gebürtiger Tannenbuscher“ habe ich eine sehr schöne Kindheit und Jugend in meinem Stadtteil erleben dürfen und meine gesamte Freizeit auf dem Bolzplatz verbracht.

Bereits als Schüler habe ich verschiedene Kindersport Gruppen geleitet und als Sportstudent die bis heute beliebte Mitternachts-Sport-Eventreihe für den Stadtsportbund Bonn ins Leben gerufen.

Früh habe ich – vielleicht auch aufgrund eigener Mobbing-Erfahrungen durch Lehrer – das Bedürfnis empfunden, mich für die Jugend, aber vor allem für die Themen Integration und Partizipation in meinem Stadtteil stark zu machen.

Folgerichtig bekam ich 2012 das Angebot beim Jugendhilfeträger RheinFlanke GmbH in Tannenbusch nachhaltig Jugendsozialarbeit durch Sport zu entwickeln und wurde im Dezember 2015 durch die Bürgerjury des Stadtteils mit der „Goldenen Tanne“ für besonderes Engagement durch unseren Oberbürgermeister geehrt.

Artikel hier lesen

Dieser Zeitpunkt war für mich ein guter Abschluss, um nach einer spannenden neuen Aufgabe zu suchen.

Nach einer interessanten Zeit beim Fachdienst für Integration und Migration im Jahr 2016 beim Caritasverband der Stadt Bonn, wo ich das Projekt „vielfalt. viel wert.“ leiten durfte, habe ich die mir auferlegte Herausforderung angenommen, in „meinem Hood“ die Dr. Moroni Stiftung strategisch auszurichten und zu leiten.

Jeder Mensch hat Potentiale, wir müssen sie nur erkennen und fördern. Der Tannenbusch ist, genauso wie unser Team, multikulturell und diese Diversität erweitert unseren Horizont.

Ich habe Visionen, die mich tagtäglich antreiben. Meine Vision ist es Menschen aus Tannenbusch einen besseren Zugang zu Bildung und mehr gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und bei der positiven Entwicklung des Stadtteils Tannenbusch mitzuwirken.

Adam Nassar

Stiftungsbeirat

Als gebürtiger Bad Godesberger habe ich gemeinsam mit meiner Schwester während meiner Kindheit etliche Stunden im Juco (Jugendcolloquium e. V. internationales Familien-Begegnungszentrum) in Muffendorf verbracht. Dort haben sich Haupt- und Ehrenamtler viel Zeit genommen, um sich mit uns sinnvoll zu beschäftigen. Noch heute bin ich für die Erfahrungen, die ich dort machen durfte, dankbar.

Dr. Manuel Moroni und ich kennen uns schon seit der Schulzeit und haben viel zusammen erlebt. Heute ist er mein Arbeitgeber, für den ich den kaufmännischen Teil der Praxis erledige.

Als er den Wunsch äußerte, eine Stiftung zu gründen, um Kinder und Jugendliche zu unterstützen, war ich von der Idee begeistert und habe mich um die Gründung der Stiftung gekümmert. Mein Engagement in der Stiftung gibt mir die Möglichkeit, an anderer Stelle zurückzugeben, was mir früher ermöglicht wurde.

Ich bin hoch motiviert die neue und besondere Herausforderung anzugehen. Als Basketballfan und früher selbst begeisterter „Mitternachts-Basketballer“ freue ich mich besonders, dass wir mit unseren Projekten „BasKIDball“ und Mitternachts-Sport viele Jugendliche erreichen und positiv beeinflussen.

Moddar Al Khadra

BasKIDball Trainer
Mitarbeiter im MVZ Dr. Moroni und Kollegen

Ich bin in Bonn-Tannenbusch aufgewachsen und habe im Sommer 2020 meine Ausbildung als Hotelfachmann erfolgreich abgeschlossen. Nach dieser Zeit war mein Plan eigentlich, direkt in das Berufsleben nahtlos überzugehen, Berufserfahrung zu sammeln und Geld zu verdienen. Aber meine Pläne wurden durch die Zusage für das einjähriger Stipendium des „Parlamentarischen Partnerschafts-Programm Congress-Bundestag Youth Exchange“ über den Haufen geworfen. (Hier der Bericht: https://dr-moroni-stiftung.de/2020/02/14/moddars-traum-wird-wahr/). Durch Covid-19 wurde das wohl größte Abendteuer meines Lebens kurzfristig abgesagt.

Deshalb musste ich einen neuen Plan schmieden und entschied mich eine umfangreiche Übungsleiter-Ausbildung bei Ramy Azrak zu absolvieren, um im BasKIDball-Projekt der Dr. Moroni Stiftung Trainer zu werden. 2016 habe ich im BasKIDball-Projekt mit 15 Jahren mit Basketball angefangen. Ich liebe Basketball, spiele im Verein, montags und mittwochs bei BasKIDball und bei gutem Wetter auch auf dem Freiplatz. Ich möchte den jüngeren Kids als Trainer ein Vorbild sein und freue mich, wenn neue Kinder und Jugendliche Spaß am Basketball finden.

Außerdem habe ich mich Anfang Dezember 2020 entschieden auch beruflich einen neuen Schritt zu gehen. Durch meine Zuverlässigkeit und mein Engagement habe ich das Angebot bekommen Teil des Teams im Medizinischen Versorgungszentrum von Dr. Moroni zu werden und eine neu geschaffene Position zu besetzen. Ich bin seit Mitte Dezember die Klammer zwischen Praxis und Labor, um in der Wertschöpfungskette für noch effizientere Prozesse zu sorgen. Auf das Stipendium 2021/2022 habe ich mich nochmal beworben. Wenn es klappt, wird mich Dr. Moroni und Team für das Jahr freistellen und meinen Traum unterstützen.

Moddar Al Khadra

BasKIDball Trainer
Mitarbeiter im MVZ Dr. Moroni und Kollegen

Ich bin in Bonn-Tannenbusch aufgewachsen und habe im Sommer 2020 meine Ausbildung als Hotelfachmann erfolgreich abgeschlossen. Nach dieser Zeit war mein Plan eigentlich, direkt in das Berufsleben nahtlos überzugehen, Berufserfahrung zu sammeln und Geld zu verdienen. Aber meine Pläne wurden durch die Zusage für das einjähriger Stipendium des „Parlamentarischen Partnerschafts-Programm Congress-Bundestag Youth Exchange“ über den Haufen geworfen. (Hier der Bericht: https://dr-moroni-stiftung.de/2020/02/14/moddars-traum-wird-wahr/). Durch Covid-19 wurde das wohl größte Abendteuer meines Lebens kurzfristig abgesagt.

Deshalb musste ich einen neuen Plan schmieden und entschied mich eine umfangreiche Übungsleiter-Ausbildung bei Ramy Azrak zu absolvieren, um im BasKIDball-Projekt der Dr. Moroni Stiftung Trainer zu werden. 2016 habe ich im BasKIDball-Projekt mit 15 Jahren mit Basketball angefangen. Ich liebe Basketball, spiele im Verein, montags und mittwochs bei BasKIDball und bei gutem Wetter auch auf dem Freiplatz. Ich möchte den jüngeren Kids als Trainer ein Vorbild sein und freue mich, wenn neue Kinder und Jugendliche Spaß am Basketball finden.

Außerdem habe ich mich Anfang Dezember 2020 entschieden auch beruflich einen neuen Schritt zu gehen. Durch meine Zuverlässigkeit und mein Engagement habe ich das Angebot bekommen Teil des Teams im Medizinischen Versorgungszentrum von Dr. Moroni zu werden und eine neu geschaffene Position zu besetzen. Ich bin seit Mitte Dezember die Klammer zwischen Praxis und Labor, um in der Wertschöpfungskette für noch effizientere Prozesse zu sorgen. Auf das Stipendium 2021/2022 habe ich mich nochmal beworben. Wenn es klappt, wird mich Dr. Moroni und Team für das Jahr freistellen und meinen Traum unterstützen.

Saloua Mohammed

Sozialarbeiterin /-pädagogin M.A.
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin TH Köln (Forschungsschwerpunkte: Soziale Arbeit, Flucht, Migration und Gender)
  • Politische Bildnerin und Referentin
  • Zertifizierte Trainerin für Diversität und Interkulturalität (Alice Salomon Hochschule Berlin)

Meine langjährige Tätigkeit in den verschiedensten Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit nutze ich dafür, um auf dem aktuellen Stand der Bedarfe von Kinder und Jugendlichen – vor allem im Sozialraum Tannenbusch und Umgebung – zu sein. Hieraus versuche ich mit vereinten Kräften Zugangsbarrieren zu benennen und zu reduzieren, rassistische Strukturen offenzulegen und Menschen zu empowern. Das gelingt mir nicht allein. Gemeinsam mit vielen anderen Akteur*innen versuche ich unterstützende Strukturen zu legen. Das Team der Dr. Moroni Stiftung gehört genau zu den Organisationen, die mit einer großen Offenheit, einem hohen Maß an Kreativität und viel Engagement im Tannenbusch aktiv sind.

Meine Vision für den Sozialraum Tannenbusch ist es, mich noch intensiver für die gesellschaftliche Kohäsion und Solidarität, gegen rassistische und diskriminierende Strukturen und Zugangsbarrieren, und für ein menschenrechtszentriertes Miteinander, einzusetzen.

Malika Imzouaren

Projektleiterin „PowerMind – empower yourself!“

Ich studiere Soziale Arbeit an der Fliedner Fachhochschule in Düsseldorf. Außerdem arbeite ich als pädagogische Fachkraft im Ev. Gemeindeforum Auerberg im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit.

Schon in jungen Jahren hatte ich zahlreiche Träume und Wünsche. So wollte ich beispielsweise immer schon mein Abitur absolvieren und Soziale Arbeit studieren. Während nicht alle meine Träume und Vorstellungen in Erfüllung gingen, lehrten sie mich doch, dass der Weg das Ziel ist. Visionen, Wünsche, Träume dienen meiner Meinung nach also auch der persönlichen Entwicklung und helfen, fokussiert und zielstrebig im Leben zu stehen. Sie motivieren und stellen einen wichtigen Antriebsfaktor dar.

Meine Tätigkeit als Pädagogin ermöglicht mir eine differenzierte Sichtweise auf Kinder und Jugendliche; häufig werden diese in anderen Kontexten allerdings als sogenannte „Problemjugendliche“ tituliert. Hier sei angemerkt, dass es sich bei jenen Kindern und Jugendlichen eben nicht um „Störfaktoren“ handelt, sondern vielmehr um eine Klientel, die dringend Unterstützung und Hilfe von außen erfahren sollte. Meiner Meinung nach sollte die Förderung der Stärken der Kinder und Jugendlichen im Vordergrund der sozialpädagogischen Intervention liegen. Insbesondere das Anerkennen und Fördern bereits vorhandener Fähigkeiten und Ressourcen sollte unterstützt und das Kind bzw. der Jugendliche empowert werden.

Zusammenfassend betrachtet habe ich während meines bisherigen beruflichen Werdegangs erkannt, dass viele Kinder und Jugendliche einer Plattform bedürfen, die ihre Fähigkeiten fördert, ihre Ängste und Bedürfnisse ernst nimmt und sie in ihren Träumen, Wünschen und Zielen fördert und fordert. Die Dr. Moroni Stiftung ermöglicht eine solche bedarfsorientierte Kinder- und Jugendarbeit mittels verschiedenster Projekte, wie beispielsweise die „Hausaufgabenhilfe“, PowerMind- empower yourself!“, Mitternachtssport und viel mehr.

Malika Imzouaren

Projektleiterin „PowerMind – empower yourself!“

Ich studiere Soziale Arbeit an der Fliedner Fachhochschule in Düsseldorf. Außerdem arbeite ich als pädagogische Fachkraft im Ev. Gemeindeforum Auerberg im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit.

Schon in jungen Jahren hatte ich zahlreiche Träume und Wünsche. So wollte ich beispielsweise immer schon mein Abitur absolvieren und Soziale Arbeit studieren. Während nicht alle meine Träume und Vorstellungen in Erfüllung gingen, lehrten sie mich doch, dass der Weg das Ziel ist. Visionen, Wünsche, Träume dienen meiner Meinung nach also auch der persönlichen Entwicklung und helfen, fokussiert und zielstrebig im Leben zu stehen. Sie motivieren und stellen einen wichtigen Antriebsfaktor dar.

Meine Tätigkeit als Pädagogin ermöglicht mir eine differenzierte Sichtweise auf Kinder und Jugendliche; häufig werden diese in anderen Kontexten allerdings als sogenannte „Problemjugendliche“ tituliert. Hier sei angemerkt, dass es sich bei jenen Kindern und Jugendlichen eben nicht um „Störfaktoren“ handelt, sondern vielmehr um eine Klientel, die dringend Unterstützung und Hilfe von außen erfahren sollte. Meiner Meinung nach sollte die Förderung der Stärken der Kinder und Jugendlichen im Vordergrund der sozialpädagogischen Intervention liegen. Insbesondere das Anerkennen und Fördern bereits vorhandener Fähigkeiten und Ressourcen sollte unterstützt und das Kind bzw. der Jugendliche empowert werden.

Zusammenfassend betrachtet habe ich während meines bisherigen beruflichen Werdegangs erkannt, dass viele Kinder und Jugendliche einer Plattform bedürfen, die ihre Fähigkeiten fördert, ihre Ängste und Bedürfnisse ernst nimmt und sie in ihren Träumen, Wünschen und Zielen fördert und fordert. Die Dr. Moroni Stiftung ermöglicht eine solche bedarfsorientierte Kinder- und Jugendarbeit mittels verschiedenster Projekte, wie beispielsweise die „Hausaufgabenhilfe“, PowerMind- empower yourself!“, Mitternachtssport und viel mehr.

Hasan Barbar

Bewerbungscoach
Projektleiter für Jugend und Kinder
Übungsleiter und Rettungsschwimmer

Ich studiere Sozialwesen-Soziale Arbeit in Köln und habe parallel zu meinem Studium diverse Qualifikationen absolviert, welche sowohl für meine berufliche Laufbahn als auch für meine persönliche Entwicklung wichtig waren und sind.

Ich finde es wichtig, Menschen mit all ihren Ressourcen zu fördern und ihnen auf ihrem individuellen Weg zu helfen. Als ich nach Deutschland kam, habe ich selbst erfahren, wie wichtig es ist, professionelle Unterstützung und Beratung zu bekommen. Deshalb ist es mein Ziel, zukünftig in der Beratung und Vermittlung für junge Menschen mit Migrationshintergrund tätig zu werden, sie möglichst früh zu empowern und ihnen somit Orientierung bei ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung zu geben.

Die Dr. Moroni Stiftung gibt Kindern und Jugendlichen einen Ort, an welchem ihre Fähigkeiten gefördert, ihre Sorgen und Bedürfnisse ernst genommen und sie in ihren Träumen und Zielen bestärkt werden. Deshalb ich bin froh und stolz, meine Erfahrungen und mein Wissen hier an junge Menschen weitergeben zu dürfen und mich in einem professionellen Team mit vielen Ressourcen persönlich weiterzuentwickeln.

Khaled Al Ali

Student der Sozialen Arbeit
Projektleiter in der Dr. Moroni Stiftung

An der Katholischen Hochschule in Köln studiere ich Soziale Arbeit. Zusätzlich arbeite ich als Leiter der Gruppe „Jugendtreffen“ bei der Fachstelle für interkulturelle Bildung und Beratung – FiBB e.V.in Bonn .

Ich hatte schon immer eine Leidenschaft Menschen zu helfen. Schon in Syrien habe ich an einer Grundschule als Lehrer unterrichtet und es war eine wundervolle Erfahrung, bei der ich von Kindern und Kolleg*innen viel gelernt habe. Durch mein Praktikum bei Dr. Moroni Stiftung und FiBB e.V. habe ich in Deutschland viel gelernt und auch begonnen eigenen Projekte zu managen

2018 habe ich bei der Dr. Moroni Stiftung mein erstes Kunstprojekt“ Kunterbunt“ und danach „KidsArt“ mit Kindern durchgeführt. Diese Projekte sind sehr wichtig für ihre Entwicklung. Sie lernen in ihrer Freizeit einem Hobby nachzugehen, mit Farben etwas zu erschaffen und ein Produkt zu gestalten. Das alles macht ihnen auch noch Spaß, dadurch lernen sie sich schnell selbst zu verwirklichen. Aber nicht nur die Kinder entwickeln sich weiter. Durch die Dr. Moroni Stiftung habe ich vor vier Jahren in meiner Anfangszeit in Bonn sehr viele neue Leute kennengelernt, Unterstützung erfahren und die Bildungsarbeit sowohl als Teilnehmer, als auch als Lehrkraft kennengelernt. Dadurch habe ich meinen ursprünglichen Wunsch, mein Diplom als Tierarzt, in Deutschland anerkennen zu lassen aufgegeben, um einen neuen Weg einzuschlagen.

In meinem Studium der Sozialen Arbeit an der Katholischen Hochschule in Köln möchte ich das Schwerpunktthema „Kinder- und Jugendarbeit“ vertiefen. Ich bin sehr dankbar ein Teil der Dr. Moroni Stiftungsteams zu sein und möchte der Gesellschaft, den Kindern, etwas zurückgeben.

Khaled Al Ali

Student der Sozialen Arbeit

Projektleiter in der Dr. Moroni Stiftung

An der Katholischen Hochschule in Köln studiere ich Soziale Arbeit. Zusätzlich arbeite ich als Leiter der Gruppe „Jugendtreffen“ bei der Fachstelle für interkulturelle Bildung und Beratung – FiBB e.V.in Bonn .

Ich hatte schon immer eine Leidenschaft Menschen zu helfen. Schon in Syrien habe ich an einer Grundschule als Lehrer unterrichtet und es war eine wundervolle Erfahrung, bei der ich von Kindern und Kolleg*innen viel gelernt habe. Durch mein Praktikum bei Dr. Moroni Stiftung und FiBB e.V. habe ich in Deutschland viel gelernt und auch begonnen eigenen Projekte zu managen

2018 habe ich bei der Dr. Moroni Stiftung mein erstes Kunstprojekt“ Kunterbunt“ und danach „KidsArt“ mit Kindern durchgeführt. Diese Projekte sind sehr wichtig für ihre Entwicklung. Sie lernen in ihrer Freizeit einem Hobby nachzugehen, mit Farben etwas zu erschaffen und ein Produkt zu gestalten. Das alles macht ihnen auch noch Spaß, dadurch lernen sie sich schnell selbst zu verwirklichen. Aber nicht nur die Kinder entwickeln sich weiter. Durch die Dr. Moroni Stiftung habe ich vor vier Jahren in meiner Anfangszeit in Bonn sehr viele neue Leute kennengelernt, Unterstützung erfahren und die Bildungsarbeit sowohl als Teilnehmer, als auch als Lehrkraft kennengelernt. Dadurch habe ich meinen ursprünglichen Wunsch, mein Diplom als Tierarzt, in Deutschland anerkennen zu lassen aufgegeben, um einen neuen Weg einzuschlagen.

In meinem Studium der Sozialen Arbeit an der Katholischen Hochschule in Köln möchte ich das Schwerpunktthema „Kinder- und Jugendarbeit“ vertiefen. Ich bin sehr dankbar ein Teil der Dr. Moroni Stiftungsteams zu sein und möchte der Gesellschaft, den Kindern, etwas zurückgeben.