Spaß und Action im Kletterpark

Beim Klettern braucht man Geschick, Mut und Vertrauen. Am Samstagnachmittag waren diese Skills im Kletterpark Bad Neuenahr gefragt. Mit 30 Actionfreunden haben wir uns nach einer Sicherheitseinweisung an den mehr als 80 Kletterelemenen ausgetobt. Neben Tarzansprüngen, Kletterlabyrinth, Partner- und Xtremeparcours war natürlich die 450 Meter lange Seilrutschen das absolute Highlight. Im Namen der Teilnehmer möchten wir uns beim Rotaract Club Bonn herzlich für die Bereitstellung der Tickets bedanken.

Sicherheitsanweisungen

Der fliegende Zaher

Spaß und Action im Kletterpark

Stiftungsleiter Ramy Azrak

Erfolgskonzept Mitternachts-Sport

Mitte der 90er Jahren „schwappte“ das Konzept „Mitternachts-Basketball“ nach Deutschland, nachdem 1994 Streetworker in den USA die Idee hatten, die Gangproblematik mit Sport besser in den Griff zu bekommen. Die Idee war simpel: Durch das Öffnen der Sporthallen sollten Gangmitglieder einer sinnvolle Freizeitbeschäftigung nachgehen, nämlich Basketball spielen. Und es funktionierte. Die Aggressionen und Straftaten gingen deutlich zurück, der Sport in den späten Abendstunden bewirkte das erhoffte. Das Projekt war so erfolgreich, das es sich weltweit als primär präventive Maßnahme etabliert hat und auch in vielen Hallen Deutschlands wird zur Geisterstunde Sport getrieben. Ein Vorzeigeprojekt gibt es in Frankfurt, wo in 13 Stadtteilen über 140 Turniere pro Jahr gespielt werden und eine Frankfurter Mitternachts-Meisterschaft ausgespielt wird: https://www.fr.de/frankfurt/polizei-org27586/entscheidung-mitternacht-11381697.html Für diese Projekt investiert die Stadt Frankfurt mehrere hundert Tausend Euro pro Jahr.

In Tannenbusch wird übrigens seit 1996 mit Unterbrechungen um Mitternacht Sport getrieben. Damals war das Projekt „Körbe gegen Rechts“ der Start zum Mitternachts-Sport in Tannenbusch bzw. in ganz Bonn. Im Auftrag des Stadtsportbundes Bonn hat unser Stiftungsleiter Ramy Azrak 2003 die Mitternachts-Basketball-Eventreihe als „Sportlicher Leiter“ erfolgreich eingeführt und etabliert. Das Projekt wurde dahingehend erweitert, das Studenten aus dem Stadtteil Tannenbusch die Turniere organisieren und Rolemodels für jüngere Teilnehmer sind. Das Projekt wurde 2006 trotz des großen Erfolgs und der Kooperation mit den Telekom Baskets Bonn wegen Finanzierungsproblemen eingestellt.

Nach einer mehrjährigen Pause gab es dann das Mitternachts-Sport Comeback in Tannenbusch. Obwohl es viele kritische Stimmen gab, führte Ramy Azrak die Mitternachts-Fussball-Eventreihe 2012 in Tannenbusch mit Überzeugung ein. Viele Multiplikatoren aus der Jugendarbeit befürchteten, das es zu häufig zu Stresssituationen und Aggressivität in der Sporthalle kommen würde. In Kooperation mit der Bonner Polizei, die das Projekt als einen wichtigen Baustein in der Kriminalprävention sieht, läuft die Mitternachts-Fussball-Eventreihe seit mittlerweile sieben Jahren regelmäßig und sehr erfolgreich und vor allem immer friedlich und harmonisch von statten. Seit Oktober 2016 organisiert und finanziert der Stadtsportbund Bonn e.V. in Kooperation mit der Dr. Moroni Stiftung die monatlich stattfindenden Events. Die Jugendlichen, die zum Kicken vorbei kommen sind zwischen 18 und 27 Jahre alt und freuen sich, das sie am Wochenende ihrer Leidenschaft nachgehen können und einfach nur Fussball spielen, Freunde treffen und Spaß haben. Das Projekt ist bei den Jugendlichen so beliebt, das mittlerweile auf Werbung verzichtet wird. Das Erfolgskonzept ist, das „Tannenbuscher Jungs“ die gesamte Organisation übernehmen und nur eine Supervision durch die Veranstalter durchgeführt wird.

Zertifikatskurs gestartet

Die Vielfalt unserer Gesellschaft ist eines der wichtigsten zivilen und politischen Herausforderungen der letzten Jahrzehnte. Wie geht man mit gesellschaftlichen Veränderungen konstruktiv um? Wie begegnet man Ängsten im Kontext aktueller Migrationsbewegungen? In Zukunft sollen 16 neue Experten auf diesem Feld Seminare und Workshops zu diesem Thema leiten. Am 22. März lief der Zertifikatskurs „Trainer_in für Diversität und Interkulturalität“ in der Dr. Moroni Stiftung erfolgreich an. Über neun Wochenenden und insgesamt 300 Lerneinheiten werden die Teilnehmer von Dr. Heidari und seinem Team von ProDialog Köln e.V. theoretisch und praktisch ausgebildet. Das Zertifikat wird im Mai 2020 über das Zentrum für Weiterbildung der renommierten Alice-Salomon-Hochschule vergeben. Wir wünschen allen Teilnehmern spannende Lerneinheiten und viel Erfolg.

Übung: Pflanzen Vielfalt

Geballte Diversitäts-Expertise

Eröffnung unserer Küche

Nach fast einem Jahr Wartezeit war es heute endlich soweit. Im kleinen Rahmen wurde unsere neue Küche im Dr. Moroni Bildungszentrum eingeweiht.

Unsere 23 Gäste hatten einen schönen und entspannten Abend. Neben dem gemeinsamen Essen stand natürlich der Austausch und das Kennenlernen im Vordergrund. Unser ehrenamtlicher

Koch Maher Kouefatie aus Syrien und ein paar ehrenamtliche Helfer bereiteten ein paar leckere syrische und italienische Spezialitäten zu.

Der Auftakt am heutigen Abend war wunderbar. Alle Gäste waren sich einig: Die Kochabende sollten unbedingt regelmäßig stattfinden. Auch unsere Gruppe „Auf Augenhöhe“ hat seit langer Zeit den Wunsch in der Stiftung regelmäßig interkulturelle Kochevents durchzuführen, bei denen Neu-Bonner alt eingesessene Bonner kennenlernen.

Ein ganz besonderer Dank gilt an dieser Stelle natürlich unseren beiden Förderern, dem Bonner Spendenparlament (4000 Euro) und ‚Komm an NRW‘ (2000 Euro), durch die wir unsere neue Küche finanzieren konnten.

Basketballkörbe für unsere BasKIDs

Es ist zwar noch etwas zu kalt, um auf dem Freiplatz zu zocken, aber endlich stehen die beiden höhenverstellbaren Basketballkörbe auf der großen Freizeitanlage, direkt hinter unserem Bildungszentrum. Im Frühjahr können unsere BasKIDballer nach der Schule, wenn sie nicht montags und mittwochs von 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr mit unseren Coaches Alexandra und Florian am zocken sind, jederzeit auf dem Basketball-Minicourt spielen. Natürlich erst nach dem Erledigen ihrer Hausaufgaben, dann aber bis die Sonne untergeht. Die Anlage wollten wir schon im November mit unseren BasKIDballern aufbauen, aber leider wurden uns ein paar falsche Teile geliefert. Hierdurch mussten wir ein paar Wochen auf die Ersatzteile warten, die aus den USA nachgeliefert wurden, sodass sich der Aufbau bis in den Februar 2019 erstreckte. Finally done! Wir und vor allem unsere Kids sind happy.

Die Dr. Moroni Stiftung bedankt sich in erster Linie recht herzlich bei der Dirk Nowitzki Stiftung. Die Mittel für die Korbanlagen stammen aus Erlösen der Aktion „Champions for Charity (https://fortyonemagazin.de/story/champions-for-charity-2017)

Ebenfalls möchten wir uns auch für die Unterstützung bei Thomas und Linus Röhrig vom BasKIDball Standort Leverkusen für die logistische Hilfe bedanken und natürlich auch bei Andreas Schiebel, unserem BasKIDball-Projektleiter-Deutschland.

Eifel 2.0

Nach unserer schönen Eifelfahrt war das Interesse an einer zweiten Reise im Februar so groß, das wir kurzfristig eine zweite Tour im Februar organisiert haben. Gemeinsam mit unserem Stiftungsleiter Ramy Azrak fuhren 13 junge Menschen mit Fluchtgeschichte mit in die Gemeinde Schmidt, direkte gelegen am wunderschönen Rursee.

Auch bei dieser dreitägigen Fahrt vom 19. bis 21. Februar stand das Naturerlebnis im Vordergrund. Neben Teamspielen an der frischen Luft füllten lange Wanderungen und ein Besuch eines Naturparks das Tagesprogramm. An den Abenden leiteten die drei Teamer traditionelle Gemeinschaftsspiele an und bereiteten mit den jungen Erwachsenen das gesellige Lagerfeuer vor. Bei dieser wundervollen Atmosphäre konnten Spaß und Kompetenzerweiterung gleichzeitig gefördert werden, mit lustigen Spielen zur Verbesserung der Sprachkenntnisse. Die Abende klangen am Lagerfeuer mit traditionelle arabische Folklore aus, die auch bei den Teamern für Begeisterung sorgte, aber auch deutsche Popsongs wurden gemeinsam gesungen.  Eine tolle Reise, die unsere Teilnehmer im Sommer neue Höhepunkte erwarten lässt. Die Vorfreude auf einen Besuch im Kletterpark und eine Kanutour auf dem Rursee ist jetzt schon groß.

Ein Dank gilt dem Dioszesanverband Aachen (Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg) und der St. Nikolaus Jugendstätte Rursee.

rhdr

Supervision im Posttower

Um uns stetig weiterzuentwickeln setzen wir auf starke Partner. Hierdurch können wir mehr erreichen. In einer vertrauensvollen Zusammenarbeit entsteht eine Win-Win-Win-Situation für unsere(n) Partner und uns, aber vor allem für unser(e) Zielgruppe(n). Gemeinsam, im besten Falle im großen Netzwerk, erreichen wir viel mehr. Dies ist unser Credo. Hand in Hand, anstatt Ellenbogen, denn es geht um die Menschen.

Mit der Deutschen Post DHL Group haben wir einen weltweit bekannten und globalen Player, der unsere Leidenschaft erkannt hat und unterstützt. Je nach Bedarf erhalten wir logistische oder beratende Hilfe. Am 15. Februar führten wir im Posttower unsere Supervision 2019 mit Unterstützung von Consultern des Weltkonzerns durch. Dabei stand die Herausarbeitung der Kernkompetenzen und die strategische Entwicklung der Dr. Moroni Stiftung im Vordergrund. Die Atmosphäre im Kreativ-Raum des 31. Stocks zu arbeiten ist etwas ganz besonderes für eine kleine Stiftung, wie wir es sind. Insbesondere bei Rania Al-Khatib und Sven Rötzel möchten wir uns für die ehrenamtliche Unterstützung und die Organisation der Supervision bedanken. Wir haben viele Dinge diskutiert, neue Wege überlegt und werden dies in den nächsten Wochen weiter herausarbeiten.

Statt Flucht – Ankommen in der Natur

Menschen aus anderen Nationen erleben in Deutschland größtenteils eine andere Umwelt – und einen anderen Naturraum. Teilweise wird Natur sogar durch Fluchterlebnisse traumatisch erlebt. Nach gefährlichen Meerüberquerungen nahmen viele Geflüchtete tagelange Fußmärsche durch Waldgebiete in Mitten des Nirgendwo auf sich, um aus Syrien oder anderen Kriegsgebieten zu entfliehen und ein neues Leben zu beginnen.

Der Dioszesanverband Aachen (Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg) organisiert regelmäßig Naturerlebnisse unter dem Projekttitel „Statt Flucht – Ankommen in der Natur“ in der St. Nikolaus Jugendstätte Rursee, um jungen Flüchtlingen unter 26 Jahren die Natur von einer anderen Seite zu zeigen und ihnen das Erlebnis näher zu bringen. Finanziert werden die Reisen durch Mittel des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalten.


Mit der Dr. Moroni Stiftung waren vom 02. bis 04. Januar 2019 18 Teilnehmer gemeinsam mit unserem Leiter Ramy Azrak am Rursee. Tagsüber unternahm die Gruppe sehr viel in der Natur. Neben verschiedenen Wanderungen stand auch gemeinsames Feuermachen und Teambuildung auf dem Programm. Eine erfahrene Naturführerin Aggi Majewski erklärte der Gruppe bei den Wanderungen die Welt der Bäume, Pflanzen, Pilze und Tiere. Im Selbstversorgerhaus wurde dann abends gemeinsam gekocht und Gesellschaftsspiele gespielt. Der Höhepunkt der Reise war für die meisten der Teilnehmer eine Nachtwanderung ohne Taschenlampe. Die Gruppe hatte großen Spaß in der Eifel und freut sich voraussichtlich im Sommer noch einmal in die Eifel zu fahren, um dann auch im Rursee zu schwimmen, Kanu zu fahren und an der frischen Luft in Schlafsäcken zu übernachten.

Ein großer Dank gilt auch unserem Kooperationspartner „Haus VielimBusch“, der uns den Kontakt zu Aggi Majewski aufgebaut hat.

Charity Event mit Felix Klemme

FOMO (Fear of missing out), die Angst etwas zu verpassen. „Wir haben immer das Gefühl immer und überall erreichbar zu sein und stehen immer unter Stress“, liest Felix Klemme aus seinem neuen Buch „Bin raus“. 50 Gäste verfolgen in der Posttower Lounge gespannt seinen Worten. „Geht in den Wald und genießt die Natur und den Moment“. In seinem Buch schreibt der charismatische Life-Coach über JOMO (Joy of missing out), den Moment zu genießen und „raus zu sein“. Bekannt ist der Diplom-Sportwissenschaftler aus der RTL II Fernseh-Doku „Extrem schwer“, bei der der 37-Jährige Menschen durch Ernährung und Bewegung zu einem neuen, glücklicheren Leben verholfen hat. Heute ist Felix Klemme ein erfolgreicher Coach und Speaker. Er reist durch ganz Deutschland und begeistert Menschen mit seinen Vorträgen. Er vermittelt ihnen auch, dass er Fehler gemacht hat und niemand perfekt sein muss und kann. Das macht ihn so einzigartig und authentisch.

DHL Posttower

Durch seine Freundschaft mit unserem Stiftungsleiter Ramy Azrak entstand bei einem Mittagessen die Idee etwas Gemeinsames und vor allem Gutes zu tun. Die Dr. Moroni Stiftung unterstützt junge Menschen bei Ihrem Weg zu ihrem Glück durch Integration und Bildung. Diese Idee und gesellschaftliche Aufgabe hat Felix Klemme vom ersten Moment sehr begeistert und wollte die Dr. Moroni Stiftung unterstützen. Dank der Unterstützung von Rania Al Khatib von der DHL haben wir die Möglichkeit bekommen in der DHL Lounge ein Charity Event zu realisieren, bei dem die Einnahmen für Projekte der Stiftung zu Gute kommen. Der Abend in diesem Ambiente war wirklich wunderbar. Eine Teilnehmerin kam extra aus Chemnitz angereist, um Felix Klemme live zu sehen. Insgesamt kamen 800 Euro an Spenden für die Dr. Moroni Stiftung zusammen.

Auch Stifter Dr. Dr. Manuel Moroni war sehr zufrieden und bedankte sich nach der Veranstaltung mit einem Blumenstrauß bei Felix Klemme mit folgenden Worten: „Vielen Dank für die motivierenden Worte. Alle Gäste gehen mit einem Gefühl der Zufriedenheit und einer hohen Motivation nach Hause.“

Das Stiftungsteam mit Felix Klemme

Unser Dank geht auch an unsere ehrenamtlichen Helfer Alexandra, Abbas und Jamil, die uns an dem Abend tatkräftig unterstützt haben.

Herzstück für unser Bildungszentrum

Das Dr. Moroni Bildungszentrum für Möglichkeiten und Potenzialentfaltung wird im Frühjahr eine Küche bekommen. Es ist das i-Tüpfelchen in unserer Integrations- und Bildungsarbeit in der Schlesienstraße 3, in Bonn-Tannenbusch. Am 17.11.2018 stellte Dr. Dr. Manuel Moroni unseren Projektantrag beim Bonner Spendenparlament mit Erfolg bei der Parlamentssitzung den knapp 150 Spendern vor.

Projektvorstellung 6 beim Bonner Spendenparlament: „Integratives Kochen“ – Eine Küche für das Bildungszentrum.
Die Dr. Moroni Stiftung will für Ihr Bildungszentrum eine Küche anschaffen. Gemeinsames Kochen von Geflüchteten und Bonnern ist kultureller Austausch, gegenseitiges Kennenlernen und voneinander lernen. Es verbindet und überwindet Vorurteile. Kinder bekommen vollwertige Mahlzeiten und erfahren somit Alternativen zu Fastfood. Fördermittel. 4.000,00 Euro.

Bericht über die Parlamentssitzung am 17.11.:
https://www.bonner-spendenparlament.de/117-0-20-Parlamentssitzung-Nov-2018.html

Der Antrag wurde mit der vollen Fördersumme bewilligt. Den restlichen Betrag von 2000,00 Euro erhalten wir über den Fördertopf „Komm an NRW“ http://www.kfi.nrw.de/Foerderprogramme/KOMM-AN-NRW/

Der Einbau der Küche wird im Frühjahr 2019 erfolgen und eröffnet uns neue Möglichkeiten in unserer Arbeit. Auch für die Jahresfortbildung „Trainer_in für Interkulturalität und Diversität“ in Kooperation mit der Alice Salomon Hochschule, beginnend im April 2019, ist die Küche die Grundvoraussetzung. Besonders freuen wir uns, dass Zukunft die Versorgung unserer Kinder im Nachmittagsbereich durch die Küche deutlich verbessert wird und die Konzentration deutlich steigen wird. Durch das Interesse unsere Gruppe junger Menschen mit Fluchtgeschichte, die sich in der Dr. Moroni Stiftung sehr engagieren entstand bereits vor Monaten die Idee interkulturelle Kochabende im Bildungszentrum durchzuführen. Besonders Empowering ist ein großer Schwerpunkt in unserer Arbeit.

Die Dr. Moroni Stiftung bedankt sich recht herzlich für die Unterstützung beim „Bonner Spendenparlament“ und „Komm an NRW“.